Marcus Tiberius Maier

Was es über mich zu wissen gibt.

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Vita:

 

1971 wurde ich in eine Familie geboren, deren eine Hälfte Beamten und deren andere Hälfte Künstler waren. In einer Umgebung, in der es Musiker, Maler, Bildhauer und Erfinder gab und im Geiste der in den späten 1970ern aufkommenden Welle der Homecomputer, formte sich ein Geist mit Interesse für das logisch-technische, aber mit hohem kreativen Anspruch. Nachdem klar geworden war, daß ich für die Malerei kein ausreichendes Talent besitze und zum Gitarrenspiel die Finger einfach nicht lang genug waren, probierte ich aus, in der anderen Familientradition Fuß zu fassen. Nach der erfolgreich bestandenen Laufbahnprüfung im mittleren nichttechnischen Dienst kehrte ich dem Beamtentum für immer den Rücken. Inzwischen hatte sich in den 1990ern die Computertechnik so weit entwickelt, daß grafisch anspruchsvolle Dinge möglich wurden. Das Internet kam zum gewöhnlichen Volk und das WWW wurde erfunden. Am Ende des alten Jahrtausends wurde der Beruf des Mediengestalters geschaffen, der alle diese Dinge bändigen sollte. Nach der Abschlußprüfung 2001 war ich einige Jahre als Dozent an der Akademie Werbung Grafik Druck und daneben ab 2003 als Mitglied des Prüfungsausschusses für Mediengestalter bei der IHK Hamburg tätig.

2004 ergab sich die Möglichkeit, zu Hause in Lübeck eine Tätigkeit im DVD-Authoring aufzunehmen: Bei der Clusterwork AG konnte ich mich wieder mit Programmierung und Grafik befassen, daneben auch mit Bewegtbild. Neue Technologien und leistungsfähigere Rechner brachten neue Software hervor: 3D-Modeling und Videoeffekte gehörten zu meinem Arbeitsfeld. Als Clusterwork 2007 aufhörte zu existieren, bot ich eine Weile mit mäßigem Erfolg meine Dienste als Freelancer an. 2010 schließlich hatte der Staat Mitleid und finanzierte mir eine Fortbildung mit den Inhalten Kameraführung, Lichtsetzung und Sprechen. Von diesem neuen Bukett an Entfaltungsmöglichkeiten und den neuen Kontakten beflügelt, habe ich angefangen, mich neben dem Filmen auch für das Spiel vor der Kamera zu begeistern. Mehr Unterricht war notwendig. Hier konnte ich aber die Ressourcen in der Familie nutzen und wandte mich an meine Nichte Frederike Nielsen, Absolventin der Freien Schauspielschule Hamburg. Es entstanden einige Kurzfilme, in denen ich teils vor und teils hinter der Kamera wirkte. Seit 2014 bin ich als Kleindarsteller für verschiedene Film- und Fernsehproduktionen gebucht worden. Ich sehe mindestens einen Teil meiner beruflichen Zukunft als Darsteller in Film und Fernsehen. Wenn mich diese Tätigkeit irgendwann mal ernähren kann, würde ich nichts anderes mehr machen.

 

Bisherige Film- und Fernsehmitwirkungen (unvollständig):

 

»Der Schatz des Käpt’n Karotte« Link zum Making-Of

Kinder-Fernsehfilm (NDR) – Pirat – Sendetermin: 6.04.2015 auf Kika

 

»Sesamstraße präsentiert: Eine Möhre für zwei – Die Zeitmaschine«

Kinder-Fernsehfilm (NDR) – Wikinger Gunnar – geplanter Sendetermin: Ostern 2017 auf Kika

 

»Polizeiruf Rostock« Folge »Einer für alle« (AT)

Krimireihe (NDR) – Kneipenwirt Wolfi

 

»1000 Mexikaner«

Komödie (NDR) – Aale Reiner

 

»Zweimal Lebenslänglich«

Spielfilm (ZDF) – Sendetermin: April 2016

 

»Amina’s Letters«

Kinofilm (Dänemark)

 

»Tatort« (Hamburg), mehrere Folgen

Krimireihe (NDR)

 

»Nachtschicht«, Folge 13 und 14

Krimireihe (ZDF) – Sendetermin: Frühjahr 2016, Frühjahr 2017

 

»Großstadtrevier«, mehrere Folgen

Krimireihe (NDR)

 

»Neues aus Büttenwarder«, mehrere Folgen

Bauernschwankreihe (NDR)

 

»Der Hafenpastor«

Millieukomödie (NDR)

 

»Notruf Hafenkante«, mehrere Folgen

Vorabendserie (ZDF)

 


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Bilder vom Set
Regisseur: "Wir machen noch eine." 
Kamera: "Wir haben schon sechs."
Regisseur: "Für die Einstellung hatte ich mit zwölf gerechnet."
...gereicht haben dann am Ende zehn Takes. ;-)